Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn in meinem Leben, nach dem: „Wer bin ich?“, gab mir immer wieder die Ausrichtung dafür, wie ich meine Lebensweiche stellte.
Meine Wege führten mich immer genau dahin, wo die Auseinandersetzung mit existentiellen Fragen im Vordergrund stand: Ob in der Krankenpflege oder im Studium zur Sozialarbeiterin, wie auch in der Begleitung und Betreuung Sterbender:
Immer wieder war es vor allem die Malerei, die mir zur Seinsfindung verhalf, mir Ausdrucksmöglichkeiten bot. Bilder, aus der Intuition geboren, gelangen in mein Bewusst-sein, streben nach Ausdruck und Realisation. Versunken in die Tiefe des Augenblicks, die Leinwand vor mir, das geistige Bild in mir, entstehen wiederkehrende, symbolische Figuren, welche nonverbal verständlich sind: Engel, Buddhas Rosen und Herzen- Synonyme, die für die Liebe stehen.
Im Mai 2012 habe ich in Rastatt mit Blick aufs Schloss eine wundervolle Galerie eröffnet. Auf über 200 qm in acht großen Fenstern schauen Passanten mit beim Arbeiten über die Schulter zu, nehmen teil am Wirken und Werden der Bilder.
Neues in Kürze werden Ausstellungen im PALAIS BIRON in Baden Baden und die LIFES FINEST bei Baron von Papius im Schwarzerdhof im Juni sein. Im October werden Rosen und Herzen in der Galerie Cynthia Richards GALERIE ART COUTURE IN DUBAI ausgestellt. mehr dazu bei Ausstellungen...
Mehr Bilder zur Galerie bei "Galerie am Schloß"...
Über Anna: “So gegensätzlich die Bilder auch erscheinen mögen, in ihnen erkennt der Betrachter eines gemeinsam, Liebe zu dem was gerade ist, - sich dem stellen, was das Leben gerade von uns fordert. Der Ausdruck dafür findet sich in Annas Symbolbildern ebenso, wie auch in ihren Leinwandobjekten, den Engeln, Buddhas und Herzen. Letztere treffen durch ihre klare Symbolsprache dort auf Resonanz, wo wir Menschen uns in der Essenz gleichen. Die Sprache der Liebe - und damit meint sie nicht Liebe als Gefühl, sondern Liebe als Quelle allen Seins vermag sich durch die Bilder dem Betrachter zu vermitteln. Annas Bilder, die international bekannt sind, finden sich in vielen Ausstellungen wieder.”
